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Kloster Clarholz

Kloster Clarholz, seit der Säkularisation im Besitz des Fürstenhauses Bentheim Tecklenburg, stellt ein bedeutendes kulturhistorisches Zeugnis in Ostwestfalen dar.

Im Rahmen des Projektes „Gartenlandschaft OWL“ konnten die Außenanlagen des einstigen Prämonstratenserklosters mit öffentlichen Mitteln saniert werden.

Leitgedanke der Maßnahmen war nicht eine detailgetreue Rekonstruktion des prächtigen Barock – Ensembles, sondern das Bestreben, die Gesamtanlage als Abfolge unterschiedlicher Gebäude, Höfe und Gartenräume wieder erlebbar zu machen und für Besucher zu erschließen.

Durch behutsame Sanierungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen konnten die einzelnen Teilräumen neu entstehen,  in ihrem Zusammenspiel verständlich werden und die  reizvolle Lage des Klosters in der umgebenden Kulturlandschaft neu herausgearbeitet werden:  der  Charme und die besondere Atmosphäre des Ortes wurden so gestärkt.

Daten

  • Ort: Herzebrock – Clarholz, Kreis Gütersloh
  • Bauherr: Gemeinde Herzebrock – Clarholz, Fürstenhaus zu Bentheim – Tecklenburg und Katholische Kirchengemeinde Clarholz
  • Leistungsphasen: 1-9
  • Baukosten: 330.000 €
  • Projektzeitraum:
  • Bauzeit: 2000 – 2007